Fuchsloch – Martinsteig

Wieder einmal Rax – zweifelhaft prickelnd, aber notwendig für die Vorbereitung bzw. um in Schwung zu bleiben! Am Vorabend fragt Gernot in die Gruppe, ob wir ihm Grödel mitbringen können, und Renate lässt mich wissen, dass Gernot Grödel will. Was ist denn das wieder für ein Blödsinn? Ich überlege die Kurze, verwerfe den Gedanken aber, weil Temperaturgrade um die Null und Wind am Plateau zu erwarten sind. Gernot hat außerdem nur die Trailrunningschuhe in Wien. Und ich hab den El Sombrero in Laufschuhen ohne jedes Profil bestiegen. Aber meinetwegen, soll sein.

So stehen wir am Preinergscheid und los kann es gehen. Beim Einstieg des Fuchslochsteigs erwartet uns dann ein erstaunlich langes Schneefeld. Hart ist es auch. Na, zum Glück haben wir die Grödel mit. Mit den Grödeln ist all das kein Problem. Mio schafft sogar ohne Hilfe das kurze, steile Wandl, das in manchem Bergführer, als zwei Meter hohe, senkrechte Schlüsselstelle beschrieben wird. Okay, Mio haben ein bisserl die Haxen gezittert, aber – schwupps – und oben war er. Nochmals ein Schneefeld, wo die Grödel nicht ganz falsch sind und auf der anderen Seite runter zum Karl-Ludwig-Haus.

Schlangenweg oder Karl-Kantner-Steig? Wir probieren den Karl-Kantner-Steig und finden ihn nicht. Das Waxriegelhaus bleibt links liegen. Und dabei wäre heute gar nicht Suppen-Dienstag. Mann oh! Der Grund fürs Falschgehen mag wohl darin begründet sein, dass wieder einiges an Schnee liegt. Zum Glück sind Latschen da, an denen man sich elegant oder auch weniger elegant ablassen kann. Mio rutscht gelegentlich am Bauch und bremst mit den Gogerln. Effizient, aber auch nicht elegant. Ich mache es jedenfalls nicht nach. Da hänge ich lieber wie ein Affe an den Latschen. Der Verdacht härtet sich, dass wir den Martinsteig gehen. Auch recht! Hunger ist eh keiner recht vorhanden.

Wir erreichen also ohne Einkehr wieder das Auto, und sind derart zu einer völlig überraschend kurzweiligen Bergtour gekommen. Tadellos!

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Teneriffa


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Mit jedem Besuch gefallen mir die Kanaren besser. Ich wage die kühne Aussage, dass sich seit 1982 so einiges getan hat. Bei jedem Besuch entdecke ich mehr von den Inseln. Alleine auf Teneriffa war ich schon mindestens zweimal, vermutlich öfters. Wer die Strände im trockenen Südwesten verlässt, verabschiedet sich vom organisierten Tourismus und kann sich eines abwechslungsreichen Angebots für Unternehmungen sicher sein. Aber der Reihe nach!

Untergebracht sind wir im trockenen Südwesten im Hotel Royal Hideaway Corales Beach, dem Hotel mit der höchsten Michelin-Sternedichte zumindest Spaniens. Da schau her, was für ein Zufall! Wir sind im „Adults only“-Teil. Das ist ein bisserl befremdlich für mich. Fehlen doch die Experten für Hoppalas aller Art. So ist es ruhig und gediegen. Nicht einmal Mio hätte Zutritt, noch so ein Beitragsleister in Sachen Unfug. Kurz, ein wesentlicher Teil des Lebens fehlt. So ist es halt ruhig und zivilisiert. Ich fokussiere mich auf andere Erwachsene und habe auch jede Menge Gelegenheit zum Kopfschütteln. Was, wenn ich mich selbst beobachten würde?

Geplant war die Besteigung des Pico del Teide mit seinen 3.715m. Renate hatte schon die Seilbahn reserviert und die staatliche Erlaubnis für die Besteigung des Gipfels eingeholt. Aber schon beim Abflug war klar, dass daraus diesmal nichts werden wird. Die Seilbahn fährt seit Wochen nicht, so viel Schnee hat es schon lange nicht gegeben. Wir lassen die Bergausrüstung also daheim. Und trotzdem besteigen wir zwei Berggipfel spontan.

Um 21 Euro pro Tag leihen wir uns für drei Tage bei Sixt einen Renault Clio. Oh ja, das unterbietet jede meiner Preiserwartungen. Okay, wir schlagen die Vollkaskoversicherung und die Sorglos-Tankvereinbarung aus. Das spart über 200 Euro. Der Clio ist tadellos, einzig er meint unentwegt, dass ich mich doch konzentrieren soll.

Am ersten Tag fahren wir Richtung Norden. Hier haben wir eine Wanderung ausgesucht, die leider doch eher an eine Runde mit Mio erinnert als an eine alpine Unternehmung. Am „Höhepunkt“ der Tour angekommen treffen wir auf Spanier in Kletterausrüstung im Wald. Aber wo geht da etwas? Ich vermag nichts zu erkennen, wofür sie die Ausrüstung brauchen könnten. Bietet Dr. Roland hier einen Wochenendkurs für die Umschulung zum Baumschneider in zehn Stunden an? Egal, wir entscheiden spontan, dass wir noch den Montaña de Limón, zu Deutsch den Zitronenkogel, mit 2.100 m Höhe besteigen. In Laufschuhen, kurzen Hosen, T-Shirt und dafür ohne Plan. Da kann doch nichts schiefgehen. Tut es auch nicht. Der Zitronenhaufen mit Blick auf den Teide wird erklommen. Schön ist es, mit dem Auto kann man auch noch ein bisserl höher rauffahren. Der Abstieg ist ein bisserl zach. Laufschuhe taugen nicht fürs Lavagestein, meine Fußsohlen fragen mich, ob ich noch ganz bei Trost bin. Na ja, ganz so freundlich sind meine Selbstgespräche nicht, aber ich will niemand hier verschrecken. Die Laufschuhe schauen jetzt aus wie der Große Fetzenfisch. Montaña de Limón haben wir jedenfalls in der Tasche.

Am zweiten Tag begleiten uns Carina und ihre Freundin Mia. Wir werden von der einspurigen, abenteuerlichen Bergstraße nach Masca überrascht. Kommt ein Bus, verstopft sich die Verkehrslage schnell. Wie das in der Hochsaison zugeht? Irgendwie muss es gehen, aber wie? Lustig ist, dass die Strecke nach Masca auch in der Tacx-App verfügbar ist. Das heißt, ich kann virtuell zurückkehren und völlig ungestört im Wintergarten die Strecke nachfahren. Es gibt in der Tacx-App übrigens einige Strecken von der Küste Richtung Teide. Diese sind real wie auch virtuell irre. Für mich sind 2.700 Höhenmeter jedenfalls schon ein bisserl sehr über dem Machbaren.

Weiter geht es an die Naturpools an der Küste im Norden. Ans Baden denkt heute aber keiner. Bei einer Tankstelle verköstigen wir uns zu Mittag. Für die Mädels ist im Hotel Halbpension gebucht. Wir als Frühesser müssen uns außerhalb des Hotels verköstigen. Also, keine Sorge, dass wir uns nicht ausreichend um die kulinarische Versorgung der jungen Damen gesorgt hätten.

Am Nachmittag dann noch der tausendjährige Drachenbaum. Ah, oh! Vermutlich ist er auch erst 800 Jahre alt. Auch wenn wir Eintritt zahlen, kommt das nicht so ganz raus. Korrektheit hilft in der Sache aber eh nicht, sonst müsste man das Wahrzeichen ja jedes Jahr umbennen.

Am dritten Clio-Tag nehmen wir uns den Berg El Sombrero vor. Im Abstand von ein paar hundert Metern gibt es zwei Berge, die gleich heißen, namentlich El Sombrero – und ein dritter heißt El Sombrerito. Einer dieser drei sieht aus wie ein Sonnenhut und ist über 2.500 m hoch. Den wollen wir besteigen. Es sind nur 500 Höhenmeter, aber die sind nicht uneingeschränkt als „einladend“ zu bezeichnen. Beim Aufstieg über den Steig „Better up than down“ – der heißt in der Alpenvereinskarte wirklich so -, schrammen wir an einer aktuell so modernen Alpine Divorce vorbei. Während einer meint, dass es nur noch ein paar Meter bis auf den Bergkamm sind, meint die andere, dass es reicht. Über ein Jahrhundert an Lebenserfahrung weisen wir gemeinsam auf und damit wissen wir, das Geduld zum Ziel führt. Unser Verhandlungsergebnis ist, dass wir auf den Kamm steigen und von dort dann weitaus flacher wieder absteigen können. Wenn wir übermütig sind, können wir schauen, wie der restliche Weg zum Gipfel ist. So kommt es, dass wir immer wieder noch ein Stückerl weiterschauen, um irgendwann dann einen eingezäunten Gipfel mit Drehkreuz zu erreichen. Was ’n das? Habe ich auch noch nie gesehen. Ordentlich kalt ist es geworden. Im Nebel und Wind stehe ich da in meinen kurzen Hosen und T-Shirts (ja, ich habe zwei übereinander an), und friere. Zumal wir ja nicht im Laufschritt immer noch ein bisserl weitergeschaut, sondern uns vorsichtig genähert haben, stehe ich nun mit einer leichten Unterkühlung da. Aber den spanischen Bergrettern und den spanischen Zeitungslesern gönne ich den Genuss an der Empörung über den Touristen in Turnschuhen und T-Shirts, der aus seiner misslichen Lage mit dem Hubschrauber gerettet werden musste, nicht. Und alle wüssten sie es besser, der depperte Touri soll die Rettung ruhig selbst zahlen.

Wieder am Bergkamm gäbe es die Option, dass einer, wahrscheinlich ich, den Weg Better-up-than-down zum Auto nimmt, während die andere auf der anderen, flacheren Seite zur Straße absteigt und um den Berg herummarschiert. Renate hat Sorge, ob ich den Weg meistern würde. Ich staune, sage nichts und entscheide mich zur gemeinsamen Umrundung. Was mache ich denn, wenn sie mir da mittlerweile wieder im Wald irgendwo verlorengeht. Handyempfang ist da keiner. Und wie wir wieder auf der Straße sind, ist all die Anspannung weg. So spazieren wir in einem permanenten Redeschwall die drei Kilometer zum Auto zurück. Ich bleibe ein bisserl hinten und schweige mal. Gut gegangen, fein war’s, wenn auch kalt.

Was haben wir noch getan abseits von den Versuchen, uns in Bergnot zu bringen? Essen, herrliches Essen. Adeje bietet so schon feine Lokale mit viel Fisch und Meeresfrüchten. Bei uns im Hotel sind drei von Michelin ausgezeichnete Restaurants. Wir genießen das San Hô mit einem Stern und steigern dann gar noch mit dem El Rincón de Juan Carlos. Zum Abschluss verputze ich noch den Nachspeisenbaum inklusive Zuckerwattenhut und mache Eindruck.

Ach ja, eine Sache ist noch zu erwähnen. Wir machen einen Strandlauf, wie von mir ausgewählt. So etwas schweißt Paare zusammen. Es gibt halt keinen durchgängigen Strand. Es muss improvisiert werden. So geht es mal über Treppen den Berg hinauf und entsprechend auf der anderen Seite wieder einen Pfad hinunter, das mehrmals. Weil es ja eine Runde sein soll, geht es weiter im Landesinneren zurück. Hier nimmt der Lauf durch die geneigte Gstetten von Adeje ein bisserl gar den Charakter eines Military-Laufs an. Kurz, abwechslungsreich halt.

Wir schaffen es jedenfalls wieder als Paar mitsamt den beiden Mädels zurück nach Wien. Zu berichten gäbe es noch einiges von beispielsweise Romero oder vom Leben am wahrlich steilen endlosen Hang, das mich so fasziniert hat. Wie eingangs erwähnt, sind die Kanaren vielfältig und werden bei jedem Besuch interessanter. Wahrlich einen Besuch wert!


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Madrid

Für unseren dritten Kennenlerntag haben wir uns Madrid ausgesucht. Zwei oder dreimal war ich schon da. Wie sooft kann ich mich nicht an viel erinnern: an den Bären am Erdbeerbaum und die endlos Menschenmassen in der Nacht. Schauen ma a mal!

Renate hat das Hotel Brach ausgesucht. Fünf Sterne erwarten uns, wir bekommen das Zimmer neben der Rezeption im ersten Stock. Das Zimmer ist klein, aber fein. Um zehn endet der Tag für uns, die erschöpften Reisenden. Von der Bar klingen Schnulzen aus den Achtzigern herauf. Zu „I’m on my way“ denke ich mir: „Fünf Sterne sind das nicht, aber so ist es eben!“. Die Nacht ist kurz! Um halbzwölf haut uns ein House-Techno-Irgendwas-Beat aus den Federn! „I did it my way“ in Neuauflage mit viel Bass und in einer Lautstärke, dass ich ins Gewand springe und auf den Gang stürme. Ebenso aufgeregte wie aufgebretzelte Spanierinnen in ihren goldenen Kleidern mit Getränken in den Händen so weit das Auge reicht. Schön, aber geht’s noch? Ich suche den Concierge und finde ihn nicht. Ehe ich in eines der vielen herumliegenden Funkgeräte brülle, steht er plötzlich da. Er hat schon gesagt, dass die Musik leiser gedreht werden muss. Mein Duolingo-Spanisch reicht, um zu fragen, ob sie ihnen ins Hirn geschissen haben. Es reicht aber nicht fürs „..und vergessen haben runterzulassen.“. Ich will den Manager. Der Mann verweigert. Wurscht, er will hinter seiner Budel verschwinden, aber ich bin ihm auf den Fersen, klatsche dabei in die Hände, wie ich es tue, wenn Mio nicht weiter will und ich hinter ihm her bin. Der gute Mann findet in seiner Not dann noch ein Zimmer im dritten Stock. Wir lassen unsere Sachen im alten Zimmer und schlafen gut. Das Hotel ist recht fein eingerichtet, aber die Bar, die akustisch nicht vom restlichen Hotel abgetrennt ist, lässt mich von einer Buchung abraten.

Ab dem nächsten Tag ist Renate krank. Eine Erkältung hat sie dahin gerafft. So ziehe ich ein paar Mal alleine durch die Stadt. In faultierartigem Tempo – so geht Städtetourismus. Den Besuch bei Paco Roncero, ein von Michelin geadelter Zweisternekoch, lässt sich Renate nicht nehmen. Gleich danach suchen und finden wir wieder im warmen Hotelzimmer Zuflucht. Mein männliches Immunsystem hat mit den Viren leichtes Spiel und widersteht selbstredend, obwohl ich drei Tage auf engstem Raum mit meiner nahezu moribunden Gemahlin verbringe.

Bei unseren teils kurzen Ausflügen an die frische Luft gefällt uns Madrid überaus gut. Eindrucksvoll und gepflegt ist es allemal. Am Tag unserer Abreise findet der Madrid-Marathon statt. Da sind die Straßen um unser Hotel autofrei – herrlich. Mit Renate und dem Wetter geht’s bergauf. Der Himmel ist gar wolkenlos. So präsentiert sich Madrid nochmals von seiner besten Seite.

Die Stadt ist eine klare Empfehlung, das Hotel unter Vorbehalt. Das nächste Mal dann wieder fit wie ein Turnschuh!

Altenbergersteig – Heukuppe

Renate, Mio und ich starten an diesem Dienstag vom Preiner Gscheid aus. Renate hat die Tour ausgesucht. Wir starten wieder einmal in den einsamen Teil der Rax. Alles geht gut dahin. Der Schnee wird weniger, die Schneerosen werden mehr. Bei der Karneralm wird gerastet. Mio weiß, wo gejausnet wird. Da gibt es heute keine Programmänderung.

Am Plateau liegt dann durchgängig eine Schneedecke. Kalt ist es, wir packen uns fest ein. Mio jagt auch nicht mehr jeder Gämse nach. Er könnte, wenn er wollte. Aber warum auch?

Runter geht es den Schlangenweg. Man kommt schon gut ohne Grödel runter. Die einzige Auffälligkeit sind ein paar Bergschuhe, die jemand hier am Rand schon weit unten abgestellt hat. Sachen gibt’s, ich melde es dem Hüttenwirt beim Waxriegelhaus.

Im Siebenbrunnenkessel ist Mio plötzlich weg. Auf meinen Pfiff vergehen schon ein, zwei Minuten. Mio hat den richtigen Weg eingeschlagen und ist zum Waxriegelhaus vorgelaufen. Ja, er kennt das Programm. Jetzt musste er nochmals zurück. Völlig außer Atem steht er da, holt sich das Leckerli ab und ist wieder weg. Bei der Hütte wartet er. Er weiß ja, was sich gehört.

Einziges Low-Light des Tages ist, dass am Waxriegelhaus dienstags nur Suppen serviert werden. Na ja, das halten wir auch aus! Fein war’s!

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Schneeberg

Mio und ich starten am Parkplatz des Sesselliftes in Losenheim. Tourengeher kommen uns vergnügt und zufrieden entgegen. Ich staune, was haben denn die heute gemacht? Es ist kalt, der Boden hart, aber wenig Schnee. Keine Wolke trübt das Blau des Himmels, ein feiner Tag wartet, aber die sind schon fertig – hmm?

Die Bürklehütte ist bald erreicht, die beiden jungen Damen, die wir dort treffen, wollen Mio nichts von ihrer Jause abgeben. So hart kann das Leben sein. Wir machen weiter, trotzdem. Nach eineinhalb Stunden bin ich mitten im Nandlgrat. Nach 90 Minuten enden meine Touren am Hometrainer, aber hier ist noch lange kein Ende in Sicht. Die Grödel versehen gute Dienste, ohne sie wäre es kaum machbar. Mio ist immer voraus. Als ich dann auf allen Vieren weitermache, wundert er sich. Was ist denn heute mit seinem Zweibeiner los? Ja, der ist fertig. Beim Spar habe ich mir so eine Trinkmahlzeit mitgenommen. Über 2.000 Kalorien schütte ich mir fast in einem Zug rein, das hilft – ein bisserl.

Und irgendwann sind wir dann doch am Plateau. Jetzt muss ich nur noch durchhalten. Das kann ich, der Geist ist stark. Im Winterraum der Fischerhütte erhole ich mich gut, wir können weiter zum Klosterwappen. Runter geht es den Wurzengraben. Die Tourengeher, die sich da herauf und danach auch wieder hinunterquälen verdienen Anerkennung. Ich komme auch so gut voran. Die Bedingungen sind ideal, ich sinke gerade mal die obersten paar Zentimeter ein. Die Spuren zeigen, dass vor ein paar Tagen andere Fußgänger unterwegs waren, die wohl bis zum Oberschenkel eingebrochen sind. That’s bad, so bad!

Die Schneedecke geht allmählich in eine Eisdecke über. Ab der Edelweißhütte sind die Eisflächen dann schon sehr oft unterbrochen. Ein Tourenfahrer, der wohl nie aufgibt, rutscht diese seitlich ab. Ein Lärm ist das, als würde jemand mit schwerem Gerät den Berg umackern. Am letzten Zipfel holen Mio und ich ihn ein. Glückseligkeit findet sich in seinem Gesicht. Was hat der? Aber er berichtet von den besten Firnbedingungen seit Ewigkeiten hier am Schneeberg. Oben kann ich mir das sogar vorstellen. Man muss halt bereit sein, so einiges an aperen Höhenmetern auf sich zu nehmen.

Ich habe mich ausreichend ermüdet und lasse mich zufrieden ins Auto fallen. Mit ein bisserl Aufwand werde ich meine Radkondition in eine Bergkondition wandeln – soweit der Plan. Alles gut!

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Predigtstuhl

Neue Bergschuhe wollen ausprobiert werden, und überhaupt war ich schon lange nicht am Berg. Der angesagte Wind schreckt Renate ab und so mache ich mich mit Mio auf den Weg.

In Reichenau stoppt ein junger Mann Auto. Er hat eine Stofftrainingshose und Sneakers an. Von den Bergen hat er wenig Ahnung, aber die Natur mag er. Sein Plan ist es, mit der Rax-Seilbahn aufs Plateau zu fahren. Ich empfehle ihm Schneeschuhe, die gratis bei der Bergstation verliehen werden. Bis zum Otto-Haus sollte er es schaffen. Von der Statur her ist ihm einiges zuzutrauen. Er ist mit dem Flugzeug gekommen und hatte nur wenig Handgepäck mit. Da ich ihm nicht abrate, will er mehr wissen, wie lange es geht, wenn er die Seilbahn sparen will. Da wird es mir zu viel. Ein bis zwei Stunden, aber mit diesen Schuhen heute wahrscheinlich gar nicht.

Mio und ich fahren aufs Preinergscheid. Es hat Schneeregen. Fein, was will man mehr? Aber das Wetterradar sieht eine trockene Zukunft. Am Waxriegelhaus trocknen wir die Jacke und warten kurz bei Kaffee und Kuchen aufs Ende des Niederschlags.

Der Waxriegelsteig hat ganz wenig Schnee. Eine Eisschicht von ein paar Zentimeter mir zwei bis drei Zentimeter Neuschnee ist nicht so übel. Keine Grödel, die neuen Schuhe halten auch so – edel!

Blickt man zur Preinerwand, sieht man schon reichlich blauen Himmel. Blickt man zur Heukuppe, drängt sich ein „Na, servas!“ auf. Die Fotos zeigen es. Wir steigen weiter auf. Auf der Leeseite des Grates ist es nicht wild. Beim Einstieg des Bismarcksteiges kommt der Wind. Nur noch geschätzt 80 Höhenmeter unter dem Gipfel setzt ein Inferno light ein. Ich halte mich vom Grat fern. Wenn eine Böe kommt, die noch ein bisserl mehr Kraft hat, haut es mich da runter. Mio muss auf sich selbst achten. Anfangs findet er es noch lustig, aber die bodennahen Eiskristalle, die der Sturm entgegenschleudert, werden ihm zu viel. Er flüchtet in den Langermanngraben. Ich folge und dort wird es auch erträglicher. Wir schaffen den Gipfel, und ich schieße ein paar Fotos.

Der Abstieg Richtung Karl-Ludwig-Haus ist wieder beeindruckender. Der Wind reißt an der Jacke. Der Lärm erinnert an ein losgerissenes Segel im Sturm. Mio ist auf Mission, er hat seine Freude an den Naturgewalten. Ein Bergsteiger kommt mir entgegen. Per Handzeichen und schreiend tauschen wir uns aus. Er will den Waxriegelsteig runter. Daumen hoch, viel Glück, wird gehen!

Der Winterraum im Karl-Ludwig-Haus ist fast Luxus, mehrere Betten stehen da und ein WC gibt es auch. Tadellos! Trotzdem bleiben wir nicht lang. Heute hacke ich nicht einmal das Ingress-Portal. Wir folgen der Eisenkette Richtung Schlangenweg. Wie erwartet, verliert der Wind hier rasch an Kraft. Mir geht’s gut. Ich laufe in den neuen Schuhen bergab. Das wird ein Muskelkater werden. Heute, zwei Tage später, kann ich noch immer nicht die Stiegen geschmeidig runtergehen. Mio ist ganz gaga, er schnappt nach Schuhbändern, den Handschuhen und bellt seine Begeisterung in die kalte Luft hinaus. Immer wieder stürmt er vor, dreht um und schießt den Weg zurück herauf – ein Spiel, das wir gut kennen.

Das Waxriegelhaus lassen wir im Abstieg aus. Die alte Skipiste hat sich den Renaturierungsversuchen widersetzt. Der Schnee wird weniger, beim Preinergscheid sind nur noch ganz spärlich weiche Schneeflecken übrig. Eine Abfahrt vom Waxriegelhaus mit Skiern ist nicht möglich.

Wieder im Auto schaue ich bei der Fahrt noch einmal zurück zum Predigtstuhl. Weiß glitzert er vor blauem Himmel, als wäre nichts gewesen. Lediglich ein paar hohe Schneefahnen verraten, dass es sicher noch immer nicht allzu gemütlich da oben ist.

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Lech am Arlberg

Carina zieht es an den Arlberg nach Lech. Letztes Jahr habe ich mich noch gedrückt. Aber in diesem Jahr geht es in den Ort aus vergangenen Tagen, wo sich die Wiener Nobelbezirkbewohner in den Semesterferien die Hand geben. Eigentlich tuen sie das nicht, man sagt es halt. Lech ist in der Hand der Reichen und der Schönen. Böse Zungen sagen: die Reichen sind nicht schön, und die Schönen sind nicht reich. Egal, wir sind mitten drin an der Rüflikopfbahn im Hotel Pfefferkorn. Auch, wenn das Haus in die Jahre gekommen ist, so wird es regelmäßig renoviert. Die Gastleute sind wirklich freundlich und zuvorkommend, das Essen ist erwähnenswert gut. Einzig das Frühstück hat noch genug Raum zur Entfaltung. Das Mineralwasser am Abend kostet 9,80 Euro. Die Preise kann man hochrechnen und erkennen: ja, die sind hier hoch!

Lydia ist auch da. Sie ist schon einen Tag früher gekommen und düst mit Carina bis Sonntag. Von Dienstag bis Freitag hat Carina dann noch Tilla zu Besuch. Was würde sie denn sonst alleine in ihrer Suite machen? Renate und ich rutschen an den sonnigen Tagen über die Piste. An einem Tag sind wir zu fuß in Oberlech. Das ist autofrei und eine eigene Liga für sich. Sehr gediegen, sehr edel!

Renate war früher oft hier in Lech und Oberlech. Für sie ist es ein bisserl ein Abschied. Mich hat das Skigebiet nicht so recht überzeugt. Aber ehe wir zu sentimental werden, ist schon fix, dass wir nächstes Jahr nochmals herkommen müssen – das sagt Carina. Ihre Freunde sind hier, alle!

Das Skigebiet hat mich nicht so überzeugt, weil Lech doch ein eher eingeschränktes Angebot an Pisten hat. Ja, man kann nach Zürs. Da lässt sich mehr fahren. Und man kann nach St. Anton, wo man dann wirklich viel und edel fahren kann. Aber dazu muss man erst nach Zürs, von dort mit einem Lift den Berg hinauf und auf der anderen Seite wieder runter. Dann noch ein Lift und dann ist man in St. Anton. Na ja. Zurück von Zürs nach Lech haben wir überhaupt gleich den Skibus gewählt, da die Skiroute mangels Schnee recht steinig ist.

Ja, am Schnee mangelt es. Kein Vergleich zum vorigen Jahrhundert. In Lech kämpfen die Schneekanonen wie verrückt unter Einsatz von Strom, der durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe gewonnen wurde, gegen die Auswirkung der Verbrennung fossiler Brennstoffe. So richtig nachdenken sollte man da nicht! Bei Sturm ist Lech übrigens schnell abgeschnitten. Okay, man kann noch mit dem Bus nach Zürs fahren.

Weiterhin edel muss es sein, wenn man abseits der Piste fahren kann. Das war auch der Grund, warum wir früher, also vor Jahrzehnten, hierher gekommen sind. Doch dazu hätte der Winter 2026 noch viel zu tun. Ich wünsche es den Gastgebern.

Für Renate und mich war es ein Erfolg, weil wir mit Pisten zufrieden sind. Carina war fleißig in der Schnäggerei, beim Moserwirt, etc. Das Skifahren hat ihr auch Spaß gemacht – passt. Für 2027 haben wir ein ganz neues Hotel ausfindig gemacht. Schauen wir mal, ob wir da mithalten können, wenn 0,75 Liter Mineral am Abend die Zehn-Euro-Marke überschritten haben werden.

Thörlweg – Gsohlhirnsteig

Gernot, Mio und ich sind unterwegs. In Wien ist es seit Weihnachten ungewöhnlich kalt. Also, die letzten paar Jahre war es deutlich wärmer. Egal, oben soll es wärmer sein. Schauen ma a mal.

Wir parken auf dem eisigen Parkplatz am Knappenhof. Die schweren Schuhe kommen dran, auch wenn es nach wenig Schnee aussieht. Aber in den Rinnen und im Windschatten wird schon so viel liegen, dass die halbhohen Schuhe keine Freude wären.

Mit den Grödeln im Rucksack haben wir Nöte, die Eispiste bis in den Wald zu meistern. Aber ab dem Wald wird alles gut und immer wärmer. Und irgendwann sitzt Gernot Mitte Jänner auf einem Baumstumpf und legt Schichten ab. Dazu sitzt er gar unbeeilt mit blanken Beinen in der Jännerluft. Die Klimaerwärmung ist back, und eine Schneerose auch schon da. Oha, die muss sich aber im Kalender verlesen haben.

So schwitzen wir den Thörlweg hinauf. Oben liegt dann tief Schnee. Schneerutsche unterschiedlicher Größe haben ihn weg- oder zusammengeschoben. Die Schuhwahl war korrekt. An eine Skitour ist nicht zu denken. Am Plateau dann wildester Bruchharsch. Da wäre man mit Skiern zumindest im Aufstieg besser dran, aber abfahren magst du da nicht.

Wir erreichen das Otto-Haus und besteigen den Jakobskogel. Weiter geht es zur Bergstation der Rax-Seilbahn. Nix los, weit und breit. Leider ist auch die Menüauswahl sehr eingeschränkt.

Runter sind wir dann die ersten seit den letzten Schneefällen, die den Gsohlhirnsteig gehen. Mio springt und versinkt. Bergab hält er das aus und hat Freude am Abstieg. Auch für uns ist der Abstieg im Schnee angenehm. Im Wald dann noch ein bisserl Eis, ehe es aper wird und die Schneerosen übernehmen. Irgendwann wird es ihnen bei uns zu warm werden. Viel früher als Mitte Jänner können Sie ja nicht blühen.

Auch der Knappenhof hat seinen Eispanzer abgeworfen. Alles gut! Tadellose Tour mit doch um die tausend Höhenmeter an der frischen Luft!

Haidsteig – Königschuss

In Wien liegt seit Tagen oder gar Wochen der Nebel. In den Bergen hingegen lacht oft die Sonne. Haidsteig und, wenn es gut geht, auch Königschusswandsteig. Gernot verwendet lieber Knieschusswandsteig. Ihn brauche ich also gar nicht fragen. Renate bevorzugt auch sicherere Bedingungen. Mio wäre für alles zu begeistern, aber.. Also, geht es alleine los.

Der Zustieg geht schnell, weil schneefrei und gar nicht kalt. Die Madonna ist auch bald erreicht, wo ich die beim Spar gekauften Spitzbuben auspacke. Ulli lehnt dankend ab und so mampfe ich das ganze Packerl alleine runter. 500g, immerhin ein halber Kilo! Prompt ist mir auch bald ein bisserl schlecht. Also, genau gesagt, ist noch ein anderer Steiggeher nachgekommen, der mir ein Keks abgenommen hat. Vier Jahre ist er jünger, wir tauschen uns aus. Und dann kommt noch einer daher. Ohne Klettersteigset schwebt er vorbei, biegt nach links ab und tänzelt den Malersteig hinauf. Ich schau‘ nicht schlecht!

Ein bisserl bleibe ich noch, genieße die Sonne und Ullis schweigsame Gesellschaft, ehe ich weiter steige und auch zeitnahe das Preinerwandkreuz erreiche. Ich fühle mich fit und einige mich mit mir selbst auf den Königschusswandsteig. Zwischen den Latschen liegt Schnee, aber sonst alles easy. Also, zum Einstieg.

Die Sonne lacht, das langärmlige Shirt reicht. Mir fehlt ein bisserl die Übung, und so nehme ich den Königschusswandsteig heute als deutlich schwieriger wahr als sonst. Auf die Frage, welcher Steig denn schwieriger sei, hatte ich nie so recht eine Antwort. Hier im Osten sind alle ähnlich, aber heute merke ich den Unterschied. Die Bedingungen sind zumindest richtig fein, womit auch der Königschuss ein Genuss ist.

Runter dann den Holzknechtsteig, an den ich mich auch irgendwann gewöhnt habe. Und ab zum Auto! Edler Tag, Sonne getankt, alles gut!

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Das Tacxi und ich

Am 8. Jänner 2025 habe ich unseren neuen Smart Trainer von Garmin, das Tacx NEO Bike Plus ausprobiert. Am 30. November 2025 habe ich meine Mallorca-Rundfahrt darauf beendet. 107 mal war ich am Tacxi unterwegs. Bei einem Anschaffungspreis von über 3.500 Euro kostet jedes Training noch immer über 30 Euro. Gar nicht wenig Geld. Aber es macht Spaß, denn sonst wäre ich nicht im Schnitt jeden dritten Tag aufs Rad gestiegen.

Garmin hat Tacx übernommen und damit auch die Tacx-App. Das Zusammenspiel zwischen der Garmin Connect App und der Tacx-App ist noch ein klein wenig hölzern.

Die Tacx-App bietet die Möglichkeit, dass man abgefilmte Strecken weltweit nachfahren kann. Da spürt man nicht nur die Steigungen und Abfahrten sondern sieht auch andere Radfahrer, Spaziergänger, Autos etc.. Anfangs habe ich mich noch automatisch in die Kurve gelegt, aber das bringt halt nichts. Man kann den gefilmten Menschen winken, aber sie winken nicht zurück. Warum ich das gemacht habe? Weil der Sauerstoff in den Beinen war und wenig fürs Hirn übrig war.

Anfangs bin ich diese Filme abgefahren und habe nach Leistungsdiagnostik trainiert. Bei der Leistungsdiagnostik wurden meine optimalen Trainingsbereiche wissenschaftlich präzise ermittelt und ein Plan erstellt. Über den Sommer habe ich das Filme-Abo gekündigt und bin nur nach Wissenschaft geradelt. Verbesserungen habe ich damit nicht erzielt. Erst, seit ich seit Oktober wieder Filme fahre, geht es bergauf.

So bin ich unter anderem eine teils selbst zusammengestellte Dolomitenrunde mit über 5 000 Höhenmetern auf 160 km Distanz in fünf Etappen geradelt. Die Mallorca-Runde brachte über 5 300 Höhenmeter bei 300 km in 8 Etappen. Was immer der Grund ist, diese Touren machen mich fitter und sie machen Spaß.

Die Filme drehen unterschiedliche Radfahrer. Auf Mallorca und in den Dolomiten waren es wohl sehr, sehr fitte Fahrer. Virtuell wurden in den Filmen vor allem auf Mallorca endlos andere Radfahrer überholt. Selbst bieten die Filme auf Mallorca nur zwei oder drei schneller Radfahrer. Das sieht jeder so, der die Route fährt. Warum? Ja, weil es demjenigen, der den Film gedreht hat, so ergangen ist. Dieses Material ist im Kasten und lässt sich nicht mehr ändern. Einzig die Geschwindigkeit, mit der der Film abgespielt wird, lässt sich ändern. Und die Geschwindigkeit wird genau in Relation zu der Geschwindigkeit abgespielt, mit der der Film gedreht wurde. Das hat lustige Effekte. Es gibt nur wenige Momente, wo ich schneller bin als derjenige, der den Film gedreht hat: beispielsweise bei Serpentinen oder an Kreuzungen. Einen Bergpass fahre ich mit 60 km/h den Berg runter. Es ist egal, wie eng die Kurven sind. Da bin ich natürlich vielleicht doppelt so schnell wie das Original. Radfahrer, die mir entgegenkommen, strampeln als Folge doppelt so schnell. Man meint, sie wären auf der Flucht. Umgekehrt bin ich bergauf viel langsamer als das Original. Motorradfahrer und andere Radler schleichen dann derart langsam dahin, dass man Angst bekommt, dass sie umfallen werden. Trete ich dann rein wie ein Verrückter, erwacht auch wieder Leben in den anderen, denn der Film dreht schneller. Wähle ich einen Film unter dem Motto „Trainiere mit den Profis“, kann ich problemlos mithalten. Die Profis treten halt in Zeitlupe rein.

Neben den gefilmten Teilnehmern gibt es noch die anderen Fahrer, die bei sich zuhause auf ihren Bikes sitzen. Es sind wenige und trotzdem kann ich nicht anders: ich prüfe, ob sich mein Abstand zu ihnen vergrößert oder verkleinert. Oh, da packt mich der Ehrgeiz. Meist bin ich alleine auf der Strecke unterwegs, nie hatte ich mehr als sechs virtuelle Partner. Da ist Garmin noch Ödland im Vergleich zu Zwift oder den anderen Plattformen.

Es ist ein teurer Spaß. Selbst bei meiner intensiven Nutzung kostet eine Tour so viel wie ein Fitness Center pro Monat. Kaum jemand hat so viel Zeit wie ich. Kurz, das mag gut überlegt sein.

Vorteile, an dich ich davor gar nicht gedacht habe, sind:

  • Kein einziger Sturz 😉
  • Handtuch, Taschentücher, Energieriegel, etc. – alles in Griffweite
  • Kein Autofahrer, der mich übersehen kann
  • Kein einziges Mal Luft nachfüllen, Kette reinigen, etc.
  • Kein einziges Mal in den Regen gekommen

Wer Interesse hat, kann sich die gpx-Tracks in einer Flyover-Animation ansehen. Warnung: das ist ein bisserl fad und zeigt keine echten Aufnahmen, sondern nur, wo ich gefahren bin.

Weitere absolvierte Tacx-Challenges:

  • Thailand („Thailand-Touren“) – hat mir nicht so gefallen
  • Korsika und Sardinien („Inselhüpfen“) – empfehlenswert
  • Niederlande („Elfstädtetour“) – empfehlenswert. Es ist ewig flach. Man düst in der Ebene dahin. Nice!